„Man kann rassistische Äußerungen tätigen – auch unbewusst, obwohl man kein Rassist ist.“ Das habe ich in dieser Woche bei einer Veranstaltung des Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit Baden-Württemberg zum Thema „Diskriminierung im Fußball“ gesagt.
Gemeinsam mit Almuth Schult, Juliana Groß, Rachel Etse und Caitlin Follo haben wir unter der Moderation von Mara Pfeiffer über Rassismus, Sexismus und Ausgrenzung gesprochen – über persönliche Erfahrungen, strukturelle Herausforderungen und die Frage, wie wir gemeinsam für einen offenen und respektvollen Sport einstehen können.
Wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht müde werde zu betonen: Wir müssen zuhören, wir müssen miteinander reden – und vor allem müssen wir begreifen, was Rassismus ist. Auch wenn es nicht schön ist, gehört es dazu, Erfahrungen sichtbar zu machen. Veränderung beginnt dort, wo Dialog entsteht.
Vielen Dank an das Ministerium für Soziales, Arbeit und Gesundheit Baden-Württemberg für die Einladung und dafür, diesen wichtigen Austausch zu ermöglichen. Es braucht solche Räume, in denen wir offen über Diskriminierung sprechen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und gemeinsam nach Lösungen suchen können. Ich freue mich, Teil davon gewesen zu sein.

📺 Hier gibt es die Veranstaltung in Re-Live: Diskussion zu Diskriminierung im Fußball
Wie immer gilt: Ich freue mich auf Feedback, auf Anregungen und den Austausch!
Viele Grüße
Ihr/euer Pablo Thiam